Grenzgänger zwischen Geschichte und Gegenwart

So, 27.9.2020 6 Uhr - Sa, 3.10.2020 21 Uhr
Ort
s. Beschreibungstext
siehe Beschreibungstext
Art der Veranstaltung
Fortbildungen / Seminare / Vorträge
Weitere Informationen
Der Osten Sachsens ist schon seit Jahrhunderten Grenzregion. Früher eher unbedeutender, ist seit dem Aufstieg des Erzgebirges zum wichtigen Zentrum des Bergbaus in Europa , die Region in den Fokus europäischer Machtpolitik gerückt. Auch der Reichtum des Königreichs Sachsen und der Prunk Dresdens wäre ohne die Schätze des Erzgebirges nicht entstanden. Heute liegt hier die Grenze zu Tschechien und die Grenze zu Polen ist nicht weit. Welche Spuren hat der Bergbau hier hinterlassen? Wie hat diese Geschichte die Ökologie verändert? Wie ist das grenzübergreifende Zusammenleben heute?  Wie haben die vielen Kriege der letzten tausend Jahre die Region geprägt? Wir wollen uns dem Thema mit Vorträgen, Diskussionen, Gesprächen mit Einheimischen und in Gruppenarbeiten nähern, um Antworten auf diese Fragen zu finden. Inklusive Anreise per Bus, Übernachtung und Halbpension liegen die Kosten bei 691,00 €. Startpunkte für die Busfahrt liegen in Bottrop, Hattingen, Schwerte.

Ansprechpartner*in: van Meegen, Kathrin, Tel.: 02304/755-308

Veranstaltungsort: Frauensteiner Hof, Frauenstein

Seminarnummer: 202758
Empfohlen für:
Veranstalter / veröffentlicht von:
Institut für Kirche und Gesellschaft
Das Institut für Kirche und Gesellschaft (IKG) ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und Mitglied im Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. Auf der Grundlage des Weiterbildungsgesetzes NRW bietet das IKG öff
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