Vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Sa, 26.9.2020 15 Uhr - So, 4.10.2020 15 Uhr
Ort
s. Beschreibungstext
siehe Beschreibungstext
Art der Veranstaltung
Fortbildungen / Seminare / Vorträge
Weitere Informationen
Das grüne Band entstand entlang des ehemaligen deutsch-deutschen Grenzstreifens, der fast vierzig Jahre lang als ein Teil des Eisernen Vorhangs Europa und auch Deutschland in zwei Blöcke aufteilte. In diesem Zeitraum entwickelte sich der für Menschen so gut wie unzugängliche Todesstreifen zu einem wertvollen Refugium für Tiere und Pflanzen.
Nach dem Ende des Kalten Kriegs entstand die Idee, den Raum als einheitlich geschlossenen Verbund über die ganze Länge unter Naturschutz zu stellen.
Zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit pilgern wir in einer Gruppe aus Frauen und Männern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze einige Etappen des insgesamt fast 1.400 Kilometer langen "Grünen Bandes". Wir werden zwischen Duderstadt und Eisenach in sieben Tageswanderungen jeweils etwa 15 bis 25 Kilometer unterwegs sein.
Neben der Erfahrung des täglichen Gehens und der regelmäßigen Gebetszeiten werden Informationen und Diskussionen zum Stand der deutschen Einheit und zur Rolle der Kirchen im Mittelpunkt der Tage stehen. Dazu werden wir mit Engagierten aus Umweltschutz, Politik und kirchlicher Ökumene im Gespräch sein.

Ansprechpartner*in: Mathiak, Sabine, Tel.: 02304/755-342

Veranstaltungsort: Hotel Kurmainzer Eck

Seminarnummer: 205105
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Veranstalter / veröffentlicht von:
Institut für Kirche und Gesellschaft
Das Institut für Kirche und Gesellschaft (IKG) ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und Mitglied im Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. Auf der Grundlage des Weiterbildungsgesetzes NRW bietet das IKG öff
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